
Wie funktioniert das Podcast Sales System von Alexander Schmid? Erfahre, wie du mit Podcasts echtes Vertrauen aufbaust und messbar Kunden gewinnst.
Viele Unternehmen streben nach digitaler Sichtbarkeit, scheitern jedoch an einer konsistenten Content-Produktion. Oft veröffentlichen sie unregelmäßig Beiträge auf LinkedIn oder Instagram, die durch den unüberlegten Einsatz von Künstlicher Intelligenz sehr generisch wirken.
In Zeiten einer massiven KI-Inhaltsschwemme wird es immer schwieriger, echtes Vertrauen bei potenziellen Kunden aufzubauen. Das Podcast Sales System löst dieses Problem, indem es eine strukturierte und vertrauenswürdige Content-Schnittstelle etabliert.
„Durch diese KI-Schwämme muss man sich eben überlegen, wie man Vertrauen gewinnt. Da ist ein Podcast eins der besten Tools.“ — Alexander Schmid
Mit minimalem zeitlichem Aufwand von nur zwei bis vier Stunden im Monat lässt sich ein System aufbauen, das alle relevanten Kanäle bespielt. Aus einer einzigen Videoaufnahme werden die Audiospur für Podcast-Plattformen sowie kurze Video-Snippets für Social Media extrahiert.
Alexander Schmid startete seine unternehmerische Reise als selbstständiger Architekt und Projektmanager. Nach einer einjährigen Weltreise stand er vor der Herausforderung, planbar neue Kunden zu gewinnen, ohne auf ungeliebte Kaltakquise zurückgreifen zu müssen.
Er gründete die Eventreihe „Real Estate Launch“, die heute an zahlreichen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfindet. Diese Reallife-Events boten eine hervorragende Akquiseplattform, da in der Immobilienbranche Vertrauen durch persönlichen Kontakt das wichtigste Fundament bildet.
Um diese Vertrauensbildung zu skalieren, entwickelte Schmid die Idee des Podcasts. Durch gezielte Interviews mit Branchenexperten schaffte er eine Plattform, die für die Beteiligten nicht nur Sichtbarkeit, sondern messbaren Umsatz generierte.
Das Fundament eines erfolgreichen Podcasts liegt in einer tiefgehenden Vorbereitung, die weit über das bloße Aufnehmen von Audioinhalten hinausgeht. Schmids sechsmonatiges Mentoring-Programm startet daher immer mit einer intensiven Konzeptions- und Strategiephase.
In diesem ersten Schritt wird der genaue Kundenavatar definiert, um dessen spezifische Probleme, Ziele und Einwände exakt zu verstehen. Viele Podcaster überspringen diesen Schritt oder unterschätzen seine Komplexität, was später zu unpräzisem Content führt.
Unterstützt wird dieser Prozess durch ein innovatives KI-Tool. Der Mentor spricht dafür einfach dreißig bis einhundertzwanzig Minuten lang Rohgedanken ein, die von der KI strukturiert dokumentiert werden.
Dieses Dokument dient als strategischer Leitfaden für alle zukünftigen Schritte:
Ein entscheidender Fehler von schätzungsweise 95 Prozent aller Podcaster ist das Fehlen von verkaufspsychologischen Elementen in ihren Inhalten. Um aus Hörern tatsächliche Kunden zu machen, müssen alle Fragen rund um eine potenzielle Zusammenarbeit proaktiv beantwortet werden.
Zunächst müssen Podcaster ihr eigenes Angebot klar und verständlich auf den Punkt bringen. Wer nicht kommuniziert, welche Dienstleistungen er anbietet, verschenkt das enorme Potenzial seiner Reichweite.
Darüber hinaus gilt es, die genaue Methodik und den Ablauf der Zusammenarbeit detailliert zu erklären. Dies nimmt potenziellen Kunden die Angst vor dem Unbekannten und macht die Dienstleistung greifbar.
Ein weiterer essenzieller Aspekt ist die systematische Behandlung von Kundeneinwänden im Rahmen einzelner Podcast-Folgen. Wenn ein potenzieller Kunde beispielsweise Bedenken bezüglich generischer KI-Inhalte hat, kann eine gezielte Episode diesen Einwand logisch entkräften.
Die Produktion von qualitativ hochwertigem Content war früher mit einem immensen personellen und zeitlichen Aufwand verbunden. Der Host berichtet aus eigener Erfahrung, dass Mitarbeiter vor einigen Jahren noch bis zu acht Stunden für die Nachbereitung einer einzigen Folge benötigten.
Dank moderner KI-Systeme lässt sich dieser Prozess heute fast vollständig automatisieren und von einer einzelnen Person effizient bewältigen. Die künstliche Intelligenz übernimmt das Schneiden, Transkribieren und die Erstellung von Social-Media-Snippets.
„Ein Podcast hat unglaublich viele positive Dinge, die er bewirkt. Er ist praktisch eigentlich mehr ein Sales-Tool.“ — Alexander Schmid
Der zeitliche Aufwand für die Erstellung eines kompletten Monats-Contents reduziert sich dadurch auf ein Minimum. Dies ermöglicht es vielbeschäftigten Geschäftsführern, neben dem operativen Geschäft eine hohe Omnipräsenz aufzubauen.
Mit der rasanten Verbreitung von künstlicher Intelligenz verändert sich auch der Arbeitsmarkt für Kreative, Programmierer und Designer dramatisch. Viele Aufgaben, die früher teure Spezialisten erforderten, lassen sich heute per Prompt in Sekundenschnelle erledigen.
In dieser neuen Ära wird der Aufbau einer starken Personal Brand zur überlebenswichtigen Strategie für Selbstständige und Unternehmer. Menschen folgen und vertrauen echten Menschen, nicht gesichtslosen KI-Modellen oder rein automatisierten Texten.
Ein Podcast bietet das ideale Medium, um Persönlichkeit, Werte und fachliche Expertise ungefiltert zu transportieren. Die Hörer lernen die Stimme, die Denkweise und den Charakter des Hosts über das Langformat intensiv kennen.
Für den erfolgreichen Start eines eigenen Podcasts ist kein teures High-End-Studio erforderlich. Schmid rät ausdrücklich davon ab, sich zu Beginn in komplexer Technik zu verlieren oder große Summen in ein Studio-Setup zu investieren.
Die wichtigste Grundregel lautet: Die erste Folge wird niemals perfekt sein, und das ist völlig in Ordnung. Der Fokus sollte darauf liegen, erste Erfahrungen zu sammeln und die eigene Hemmschwelle vor dem Mikrofon abzubauen.
Als solide Mindestausstattung für einen professionellen Eindruck empfiehlt sich:
Von hochkomplexen Mischpulten wie dem Rodecaster sollten Einsteiger ohne tontechnische Vorkenntnisse zunächst absehen, um technische Überforderung zu vermeiden.
Ein oft unterschätzter Nebeneffekt eines eigenen Podcasts ist das immense Potenzial für das strategische Networking. Ein Podcast bietet das perfekte Vehikel, um mit Personen in Kontakt zu treten, die ansonsten kaum erreichbar wären.
Alexander Schmid konnte über sein Format bereits namhafte Persönlichkeiten wie Oliver Kahn, Hans-Werner Sinn oder Joschka Fischer als Interviewgäste gewinnen. Eine einfache Anfrage für ein kurzes Interview wird von Branchengrößen weitaus häufiger positiv beantwortet als eine klassische Vertriebs- oder Kooperationsanfrage.
Im Anschluss an ein erfolgreiches, sympathisches Gespräch im Studio ergibt sich fast immer die organische Möglichkeit, über potenzielle geschäftliche Synergien zu sprechen. Der Podcast fungiert somit als hocheffizienter und extrem eleganter B2B-Vertriebskanal.
„Jeder muss das finden, was ihm Freude bereitet, dass man darin aufgeht und dass es sich dann nicht anfühlt wie Arbeit.“ — Alexander Schmid
Es ist ein strategischer Ansatz, bei dem ein verkaufspsychologisch optimierter Podcast als zentrales Werkzeug genutzt wird, um automatisiert Vertrauen aufzubauen und planbar Kunden zu gewinnen.
Wenn das System einmal aufgesetzt ist, reichen bereits zwei bis vier Stunden Aufwand im Monat aus, um sämtliche Marketingkanäle mit Content zu bespielen.
Im Mentoring wird ein KI-Tool genutzt, in das man anfangs Gedanken einbricht. Daraus erstellt die KI ein umfassendes Konzept, Redaktionspläne und Skripte für die Episoden.
Alexander Schmid empfiehlt das Shure MV7, da es sowohl über USB als auch über Klinke angeschlossen werden kann und die Handhabung besonders einfach ist.
Nein, ein teures Studio ist anfangs nicht nötig. Wichtiger ist es, mit einer soliden Basisausstattung zu starten und die ersten unperfekten Folgen bewusst in Kauf zu nehmen.
Das Mentoring-Programm zur Einführung und Etablierung des Podcast Sales Systems ist auf einen Zeitraum von einem halben Jahr ausgelegt.
Hörer informieren sich vorab über das Angebot, die Arbeitsweise und die Werte des Unternehmens. Dadurch werden anschließende Verkaufsgespräche um 30 bis 50 Prozent kürzer.
Ja, Paid Ads auf Kanälen wie Meta oder Google sind wichtig, um Reichweite aufzubauen. Der Podcast dient dann als Sales-Tool, um diese kalten Leads aufzuwärmen.
Ein Teleprompter, wie beispielsweise der von Elgato, ermöglicht es, Stichpunkte abzulesen und gleichzeitig den direkten Blickkontakt zur Kamera zu halten.
Die Einladung zu einem Podcast-Interview wird von Entscheidern deutlich häufiger angenommen als eine klassische Verkaufsanfrage, was den idealen Einstieg für eine Zusammenarbeit bietet.
Das Transkript für diese Folge wird derzeit vorbereitet.