
Wie lassen sich bei Bauprojekten über 10 Millionen Euro Kosten sparen? Dr. Peter Burnickl erklärt den Hebel einer unabhängigen Optimierung.
Die Baubranche und die Immobilienwirtschaft sind in den letzten Jahren extrem komplex geworden. Selbst erfahrene Bauträger, Projektentwickler und Investoren stehen vor der Herausforderung, dass kein einzelner Akteur alle Fachbereiche perfekt abdecken kann.
Gerade bei Projekten mit einem Bauvolumen von über 10 Millionen Euro oder sogar über 100 Millionen Euro summieren sich vermeintlich kleine Planungsentscheidungen schnell zu signifikanten Millionenbeträgen. Ein externer Blick über den Tellerrand hilft dabei, festgefahrene Muster zu durchbrechen und alternative, wirtschaftlichere Lösungswege aufzuzeigen.
Es geht hierbei keineswegs darum, die Kompetenz der bereits involvierten Planer infrage zu stellen. Vielmehr sollen wertvolle Impulse aus der Praxis von über 1.200 bereits begleiteten Bauvorhaben eingebracht werden.
„Niemand kann alles. Das ist für mich vollkommen klar. Unsere Baubranche und die Immobilienbranche ist viel zu komplex.“ — Dr. Peter Burnickl
Der entscheidende Vorteil einer externen Beratung liegt in der absoluten Unvoreingenommenheit der Berater. Da das externe Team nicht für die eigentliche Ausführungsplanung oder die Baugenehmigungen verantwortlich ist, kann es die Entwürfe ohne emotionale Befangenheit analysieren.
Diese Neutralität ermöglicht es, auch unkonventionelle Bauweisen oder alternative Materialien ins Spiel zu bringen. Dabei stehen immer die Wirtschaftlichkeit und die Erhöhung der Projektrendite im Vordergrund, ohne dass die architektonische Qualität leiden muss.
Der Prozess der Zusammenarbeit ist bewusst schlank, transparent und unkompliziert gestaltet. Dadurch wird sichergestellt, dass der laufende Betrieb des Bauherrn und der Planer nicht belastet wird:
Erstprüfung: Der Bauherr sendet einen aktuellen Satz Pläne zu. Innerhalb von ein bis zwei Stunden verschafft sich das Expertenteam einen schnellen Überblick über das Optimierungspotenzial.
Angebotserstellung: Nur wenn echtes Einsparpotenzial erkannt wird, wird ein konkretes Angebot erstellt. Ist das Projekt bereits perfekt, wird kein Angebot abgegeben.
Tiefenanalyse: Nach der Beauftragung steigen die Experten tief in die Pläne, Verträge und Vorgaben ein, ohne den laufenden Planungsprozess zu stören.
Präsentation: Die Ergebnisse und konkreten Hebel werden direkt mit den Entscheidern auf Geschäftsführerebene partnerschaftlich besprochen.
„Wir wollen den Planungsprozess definitiv in Ruhe lassen, wir wollen uns auch nicht einmischen, wir wollen auch kein Störfeuer sein.“ — Dr. Peter Burnickl
In großen Projektentwicklungsgesellschaften arbeitet meist eine Vielzahl von Angestellten, die unter enormem Zeit- und Haftungsdruck stehen. Kein Mitarbeiter möchte für einen Fehler verantwortlich sein, der im schlimmsten Fall zu Bauverzögerungen oder Gewährleistungsansprüchen führt.
Aus dieser Psychologie heraus entstehen in der Praxis oft überdimensionierte Sicherheitsreserven in der Planung. Diese Angst-Planung führt zu unnötig teuren Lösungen, sei es bei der Tragwerksplanung, dem Brandschutz oder der technischen Gebäudeausrüstung.
Ein externer Berater kann diese sensiblen Punkte vollkommen neutral ansprechen. Er spiegelt den Entscheidern auf Geschäftsführerebene wider, welche finanziellen Auswirkungen bestimmte Sicherheitsvorgaben im realen Geldbeutel des Bauherrn haben.
Jedes Großprojekt hat seine ganz eigenen, individuellen Herausforderungen, weshalb starre Standardkonzepte hier versagen. Das Beratungsteam wird für jedes Projekt maßgeschneidert zusammengestellt, um die bestmögliche Fachexpertise zu garantieren:
Architekten: Analysieren die Flächeneffizienz und optimieren die grundlegende Raumaufteilung für eine höhere vermietbare Fläche.
Brandschutzgutachter: Hinterfragen überzogene Brandschutzkonzepte und suchen nach rechtskonformen, aber wirtschaftlicheren Alternativen.
Prüfsachverständige: Kontrollieren die Einhaltung von Normen, ohne den Blick für die Baukosten zu verlieren.
Fachingenieure: Optimieren die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) sowie die Tragwerksplanung im Detail.
Durch diese flexible Struktur wird sichergestellt, dass keine Gießkannen-Methode angewendet wird. Es wird genau an den Stellschrauben gedreht, die den größten Hebel für die Rendite bieten.
Eine echte Partnerschaft zeichnet sich dadurch aus, dass beide Seiten die gleichen wirtschaftlichen Ziele verfolgen. Das Abrechnungsmodell ist daher so konzipiert, dass die Interessen des Bauherrn und des Beraters absolut deckungsgleich sind.
Das Honorar teilt sich auf in:
Monatliche Fixkosten: Diese sind je nach Projektgröße kalkuliert, bleiben überschaubar und decken den laufenden Analyseaufwand ab.
Erfolgsbeteiligung: Der Berater partizipiert direkt an den tatsächlich realisierten und freigegebenen Kosteneinsparungen des Projekts.
„Wir sind absolut motiviert, die Kosten zu reduzieren und wir wollen einfach nur und ausschließlich, dass der Bauherr am Ende mehr Geld in der Tasche hat.“ — Dr. Peter Burnickl
Sollte sich bei der ersten Prüfung herausstellen, dass ein Projekt bereits perfekt durchoptimiert ist, kommuniziert das Team dies offen. In diesem Fall wird dem Bauherrn gratuliert und auf eine Angebotserstellung verzichtet.
Zum Abschluss teilt Dr. Peter Burnickl ein ganz besonderes Angebot für engagierte Akteure der Immobilienbranche. Vom 23. bis 25. Mai 2026 veranstaltet er ein exklusives Networking-Event auf zwei Luxusyachten in Griechenland rund um Athen.
Dieses Event richtet sich bewusst an einen sehr kleinen, handverlesenen Kreis von maximal 18 echten Immobilieninvestoren und Machern:
Keine Pitches: Es gibt keine Verkaufsbühnen, Vorträge oder klassischen Verkaufsdruck an Bord.
Echter Austausch: Der Fokus liegt auf tiefen, freundschaftlichen Gesprächen und Networking auf Augenhöhe während des exklusiven Inselhoppings.
Gemeinsame Zeit: Die besten Deals und Partnerschaften entstehen nicht im unpersönlichen Konferenzsaal, sondern durch gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Erlebnisse.
Interessierte Macher können sich direkt per Social Media oder per E-Mail an das Team wenden, um sich einen der begehrten Plätze für diese exklusive Zeit zu sichern.
Auch Profis können nicht alle Fachbereiche perfekt abdecken. Ein externer Berater bringt einen unvoreingenommenen Blick über den Tellerrand sowie Best-Practice-Erfahrungen aus über 1.000 Projekten ein.
Die Beratung konzentriert sich in der Regel auf Großprojekte mit einem Bauvolumen von über 10 Millionen Euro bis hin zu über 100 Millionen Euro.
Nein, die Optimierung läuft parallel und geräuschlos im Hintergrund. Es wird kein Störfeuer im laufenden Prozess erzeugt und die Planer können ungestört weiterarbeiten.
Der Bauherr sendet die aktuellen Pläne ein. Innerhalb von ein bis zwei Stunden erfolgt ein schneller Erstcheck, um das vorhandene Optimierungspotenzial einzuschätzen.
In diesem seltenen Fall kommuniziert das Team dies offen, gratuliert dem Bauherrn zur hervorragenden Arbeit und erstellt erst gar kein Angebot.
Je nach Projekt werden flexibel Architekten, Brandschutzgutachter, Prüfsachverständige oder spezialisierte Fachingenieure in das Beratungsteam geholt.
Interne Angestellte stehen oft unter hohem Haftungsdruck und neigen dazu, durch überdimensionierte Sicherheitsreserven in der Planung Risiken zu minimieren, was die Baukosten unnötig steigert.
Das Modell besteht aus einer Kombination aus kalkulierbaren monatlichen Fixkosten und einer prozentualen Erfolgsbeteiligung an den tatsächlich realisierten Kosteneinsparungen.
Ja, Dr. Peter Burnickl bietet ein kostenloses Live-Webinar an, in dem er zeigt, wie man Neubauten unter 3.000 Euro und Sanierungen unter 1.000 Euro pro Quadratmeter realisiert.
Es handelt sich um ein exklusives Networking-Event vom 23. bis 25. Mai 2026 auf zwei Luxusyachten bei Athen für maximal 18 handverlesene Immobilien-Macher.
Das Transkript für diese Folge wird derzeit vorbereitet.